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Entfernung spätestens eam 0180/4 09 09 09 eitere Informationen: Mirena® – Kopf frei Mirena®-PassBei der Einlage von Mirena®können Sie sich von IhremFrauenarzt /Ihrer Frauen-ärztin diesen Pass mit Einlege- Mirena® und Entfernungsdatum aus- stellen lassen, damit Sie diese Daten immer präsent haben. Name der Anwenderin Bitte markieren Sie IhreBlutungstage und bringenden Zykluskalender bei Ihrem nächsten Frauen- arztbesuch mit. Informationen zur Empfängnisverhütung mit der Hormonspirale Bitte markieren Sie in dieser Einlegedatum von Mirena® Tabelle Ihre Blutungstage Blutung (Tampon oder Binde nötig)Schmierblutung (Slipeinlage genügt)


Eine gute Entscheidung – Mirena®! Was ist Mirena®? Mirena® – ein Kurzprofil.
Wie wirkt Mirena®? 9Für wen ist Mirena® geeignet? Wie wird Mirena® eingelegt? Vorteile, die für Mirena® sprechen.
Veränderungen der Menstruation.
Die Anpassungsphase – der Körper gewöhnt sich an Mirena®.
Die gute Verträglichkeit.
Der Wechsel von Mirena®.
Mirena® ist einfach anders.
Verhütungsmethoden im Vergleich.
Verhütung, die sich auch noch rechnet: Mirena®.
Fragen und Antworten.


Eine gute Entscheidung – Mirena®! Liebe Patientin,Ihr Frauenarzt/Ihre Frauenärztin hat Ihnen Mirena® empfohlen. Diese Mirena® verhütet komplett frei von Östrogenen und gibt „lokal" in der kleine Hormonspirale wird Sie bis zu 5 Jahre sicher vor einer Schwanger- Gebärmutter eine geringe Menge Gestagen ab. Dazu – und zu allen anderen schaft schützen. Das bedeutet für Sie: 5 Jahre brauchen Sie nicht mehr Eigenschaften von Mirena® – mehr in dieser Broschüre. Außerdem finden an Verhütung zu denken. Ein Punkt weniger, um den Sie sich kümmern Sie hier zum Schluss die am häufigsten gestellten Fragen ausführlich müssen. Aber Mirena® nimmt Ihnen noch mehr ab. Beispielsweise die Menstruationsprobleme. Denn unter Mirena® wird die Blutung meist kürzer, schwächer und läuft praktisch schmerzfrei ab. Sollte eine Ihrer Fragen nicht dabei sein oder etwas unklar bleiben, könnenSie sich natürlich an Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin wenden. Er/Sie wirdSie umfassend aufklären und beraten. Auch die Expert(inn)en an unseremMirena®-Service-Telefon helfen Ihnen gerne weiter, Telefon 0180/4 09 09 09(montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr, 0,20 €pro Anruf aus dem Festnetz). Weitere Informationen finden Sie auch unter:www.mirena.de Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre – und 5 entspannte Jahre mit Mirena®!



Was ist Mirena®? Mirena®– ein Kurzprofil.
Mirena® ist eine Hormonspirale. Sie verbindet als solche die Vorteile von • Korpus: elastischer • Rückholfäden: Polyethylen Pille und Kupferspirale auf besonders verträgliche Art. Zum einen verhütet Kunststoff (latexfrei) • Empfängnisschutz: 5 Jahre Mirena® „lokal" – das heißt, Hormone werden dort abgegeben und wirken • Größe: 32 mm lang, • Pearl-Index: 0,16*** dort, wo sie benötigt werden: in der Gebärmutter. Außerdem kommt Mirena® ganz ohne Östrogene aus. Es wird langsam und regelmäßig einesehr geringe Menge Gestagen freigesetzt, gerade genug, um Sie sicher vor Mirena® wird vom Gynäkologen in die Gebärmutter eingelegt. Im Zylinder einer Schwangerschaft zu schützen. Zum anderen sorgt das Gestagen dafür, von Mirena® ist ein Hormondepot, aus dem über 5 Jahre langsam und dass sich das Blutungsverhalten ändert. Anders als mit der Kupferspirale gleichmäßig geringe Mengen eines Gestagens – das Gelbkörperhormon wird die Menstruation mit Mirena® schwächer und kürzer – einfach Levonorgestrel – freigesetzt wird. Dieses Gestagen sorgt sicher dafür, dass angenehmer. Mirena® ist grundsätzlich für alle Frauen geeignet – weltweit keine Schwangerschaft eintritt.
verfügen schon mehr als 12 Millionen Frauen über Erfahrung mit Mirena®(Stand Dez. 2007)! In Deutschland ist sie die beliebteste Form der Langzeit-verhütung, mit der 96 %* aller Anwenderinnen zufrieden bzw. sehr zufrieden sind, über 92 %** würden Mirena® ihrer Freundin empfehlen.
Und auch die Zahl der Wiederanwenderinnen belegt, dass Mirena® sehrbeliebt ist: Über 90 %** der derzeitigen Anwenderinnen würden sich aufgrund ihrer positiven Erfahrungen für eine zweite Mirena® entscheiden.
Die Hormonspirale verbindet die Vorteile der Pille und der Kupferspirale Zylinder mit Hormondepot • hohe Sicherheit • komfortables • „lokale" Verhütung Europäische Zufriedenheitsstudie, 2007/08, n = 2.989 (Deutschland) ** Segmentation Study, 2006, n = 2.989 *** Anzahl der ungewollten Schwangerschaften, wenn 100 Frauen 1 Jahr die genannteVerhütungsmethode anwenden.


Wie wirkt Mirena®? Durch die „lokale" und gleichmäßige Freisetzung des Gestagens Levonor-gestrel in der Gebärmutterhöhle bietet Mirena® einen Dreifach-Schutz gegen eine ungewollte Schwangerschaft: 1. Der Schleimpfropf im Gebärmutterhals verdickt sich und bildet eine Barriere gegen Spermien (und übrigens auch gegen unerwünschteKeime und Bakterien), die so auf dem Weg in die Gebärmuttergestoppt werden. 2. Falls doch ein paar Spermien in die Gebärmutter gelangen sollten, werden sie in ihrer Aktivität gehemmt.
3. Der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wird verringert (was im Übrigen der Grund ist, warum die Blutung mit Mirena® kürzer und 3.Verminderung des Aufbaus 2. Spermien, die den Schleimpfropf ausnahmsweise doch passiert haben, weniger stark ist), somit kann sich auch kein Ei in der Gebärmutter werden durch das freigesetzte Hormon in ihrer Aktivität gehemmt. Anders als bei der Pille und anderen hormonellen Verhütungsmethodenwird mit Mirena® der Eisprung (auch Ovulation genannt) nicht gehemmt.
Mit anderen Worten: mit Mirena® bleibt der natürliche Zyklus und der 1. Schleimpfropfbildung Hormonhaushalt unbeeinflusst. Das bedeutet, dass Sie schon im ersten Zyklus ohne Mirena® wieder schwanger werden können. Mirena® verhütet5 Jahre sicher, kann aber bei Kinderwunsch jederzeit vor Ablauf dieser 5 Jahre entfernt werden.
Für wen ist Mirena® geeignet? Kopf frei mit Mirena®.
Mirena® in der Stillzeit.
Mirena® ist ideal für alle Frauen, die sich eine langfristige und sichere Verhü- Mirena® kann nach der Geburt eingelegt werden, sobald sich die Gebär- tungsmethode wünschen, an die sie nicht denken müssen. Die völlige mutter vollständig zurückgebildet hat. Das ist meist nach 6–8 Wochen Östrogenfreiheit, die geringe Gestagenmenge und die schwächeren der Fall. In einigen Fällen kann es durchaus sinnvoll sein, bis zu 12 Wochen Blutungen können das Leben und die Liebe für jede Frau leichter machen. abzuwarten. Den genauen Zeitpunkt besprechen Sie mit IhremFrauenarzt/Ihrer Frauenärztin. Die äußerst niedrige, „lokal" Ein Termin weniger mit Mirena®.
abgegebene Hormonmenge hat keine Ständig unterwegs. Familie oder Job fordern alle Energien. Da ist es eine Auswirkungen auf die Muttermilch. Erleichterung, wenn man einen Punkt von der Agenda streichen kann. Zum Damit sind Sie in der Stillzeit Beispiel die tägliche Einnahme der Pille. Mit Mirena® können Sie sich ganz auf der sicheren Seite. auf Ihre Beziehung, Ihr Leben konzentrieren und die Themen Verhütung undMenstruation zu den Akten legen.
Aktiv mit Mirena®.
Spaß an Sport und Bewegung haben und die Liebe und das Leben möglichstunkompliziert genießen – das wünschen sich viele Frauen. Da ist Mirena®die ideale Verhütungsmethode – langfristig, sicher und mit wenig Hormonensorgt sie außerdem für leichtere und beschwerdefreiere Blutungen.
Mirena® auch vor der Familienplanung.
Um mit einem Vorurteil aufzuräumen: Mit Mirena® können auch Frauen ver-hüten, die noch kein Kind geboren haben, wenn z. B. die Pille nicht vertragenwird oder Gegenanzeigen für die Anwendung anderer Methoden vorliegen.
Wenn Sie dann ein Kind haben möchten, lassen Sie Mirena® einfach vorAblauf der 5 Jahre entfernen. Und weil der Eisprung mit Mirena® ganz normal stattfindet, können Sie schon im nächsten Monat schwanger werden.
Wie wird Mirena® eingelegt? Vorteile, die für Mirena® sprechen.
Wenn Sie Mirena® bereits tragen, wissen Sie, dass es keinen Grund gibt, Mirena® – außergewöhnlich verträglich: vor dem Termin bei Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin nervös zu sein.
• „lokale" Verhütung, die man nicht spürt Wie die Überschrift dieser Seite schon deutlich macht, ist es lediglich ein • östrogenfrei „Einlegen" in die Gebärmutter und damit keine große Sache.
• minimale „lokale" Gestagenabgabe• der natürliche Zyklus bleibt erhalten, Zunächst wird Ihr Frauenarzt/Ihre Frauenärztin Sie ausführlich beraten und der Eisprung wird nicht gehemmt alle möglichen Fragen klären. Dann folgt die eingehende gynäkologische Untersuchung, um sicherzustellen, dass keine medizinischen Gründe gegen Mirena® – außergewöhnlich zuverlässig: Mirena® sprechen. Während der Menstruation, wenn der Gebär- • keine Anwendungsfehler durch Vergessen, mutterhals ohnehin leicht z. B. der Pilleneinnahme, oder Zeitverschiebung möglich geöffnet ist, wird Mirena® • keine Beeinträchtigung der Sicherheit mittels einer dünnen durch Erbrechen oder Durchfall Einführhilfe durch • Pearl-Index von 0,16 den Muttermund in die Gebärmutterhöhle gelegt.
Mirena® – außergewöhnlich angenehm: Zum Schluss werden die Rückholfäden • Mirena® macht den Kopf frei für die Liebe auf die passende Länge gekürzt. Bis auf ein • sichere Verhütung für 5 Jahre leichtes Ziehen im Unterbauch – ähnlich wie bei einer • die Menstruation wird kürzer, schwächer Monatsblutung – spürt man normalerweise nichts. Wenn Sie schmerz- und weniger schmerzhaft empfindlich sind oder sehr aufgeregt, sprechen Sie Ihren Frauenarzt/ Ihre Frauenärztin doch auf eine vorbeugende, schmerzstillende Behandlung an.
Mirena® – außergewöhnlich günstig:• rechnet sich im Vergleich zu anderen Verhütungsmitteln Unmittelbar nach dem Einlegen von Mirena® können menstruationsähnlicheBeschwerden auftreten, die erfahrungsgemäß bereits am nächsten Tag Mirena® – Verhütung, an die man nicht denken muss.
vergessen sind.
Veränderungen der Menstruation.
Mit Mirena® ist das anders.
Es kommt zwar weiterhin zum Eisprung, aber die geringe Menge Gestagen, die Ihr Zyklus begleitet Sie seit der Pubertät: Jeden Monat reift in den Eierstöcken „lokal" in der Gebärmutter freigesetzt wird, mindert den Aufbau der Gebär- eine Eizelle heran. Findet keine Befruchtung statt, wird diese Eizelle wieder mutterschleimhaut. Dadurch wird die Menstruation kürzer, schwächer und auch abgebaut und die Gebärmutterschleimhaut, die sich aufgebaut hatte, wird weniger schmerzhaft. Nach einem Jahr mit Mirena® haben die meisten Frauen abgestoßen. Kurz: die Menstruation setzt ein. Sie macht viele Frauen regel- nur noch wenige Tage ihre Menstruation. Jede 5. Anwenderin genießt es, gar recht krank: Starke Blutungen, Krämpfe, Schmerzen in Kopf, Rücken und keine Blutung mehr zu haben – was übrigens aus medizinischer Sicht absolut Unterleib sorgen dafür, dass einem an diesen Tagen oft elend zumute ist. unbedenklich ist und keinen Einfluss auf einen späteren Kinderwunsch hat.
Auch Frauen, die weniger körperliche Probleme damit haben, geben offen zu, Alle Tage ohne Tage – einfach freier fühlen. dass die Menstruation sie einschränkt – ob im Urlaub, Schwimmbad, in der Sicher ist es erst einmal ungewohnt, wenn bei einigen Frauen die Tage Sauna oder beim Sex. Richtig wohl fühlt man sich nicht, wenn man blutet, plötzlich ganz ausbleiben. Wahrscheinlich dauert es etwas, bis Sie sich dar- erst recht nicht bei starken Blutungen. an gewöhnt haben, aber dann könnenSie die blutungsfreie Zeit ganz ent-spannt genießen. Mirena® ist generelleine der sichersten Verhütungsmetho- den, die Blutungsfreiheit wird von den schleimhaut meisten Frauen sogar positiv bewertet.
Normaler Zyklus (Beispiel): Zyklus mit Hormonspirale (Beispiel): Zyklisches Wachstum der Gebärmutterschleimhaut Das zyklische Wachstum der Gebärmutterschleimhaut wird vermindert, daher kürzere und schwächere Monatsblutungen Ein normaler Monatszyklus Ein Monatszyklus mit Hormonspirale Die Anpassungsphase – der Körper Die gute Verträglichkeit.
gewöhnt sich an Mirena®.
Weil Mirena® mit einer sehr kleinen Hormonmenge auskommt und völlig Auch wenn Mirena® sehr gut verträglich ist und vom ersten Tag an sicher östrogenfrei ist, wird sie von den meisten Frauen sehr gut vertragen. In vor einer Schwangerschaft schützt, müssen Sie Ihrem Körper etwas Zeit Zahlen verdeutlicht bedeutet das: Allein in Europa verhüten im Moment geben, sich an die veränderten Umstände zu gewöhnen. Es vollzieht sich – mehr als 4,4 Millionen Frauen mit Mirena® und 95 % sind zufrieden bis wie zuvor beschrieben – eine Veränderung in der Gebärmutterschleimhaut: sehr zufrieden mit ihrer Wahl.** Trotzdem gibt es in Einzelfällen Begleit- deren Aufbau wird gehemmt bzw. vermindert. Dieser Prozess kann zwischen erscheinungen, die auftreten können, aber bei weitem nicht die Regel sind – 3 und 6 Monate dauern. In dieser Zeit ist es möglich, dass Zwischenblu- wie beispielsweise Kopfschmerzen, Brustspannen, Übelkeit, Probleme mit tungen auftreten oder dass die Periode sich länger hinzieht als gewöhnlich.
unreiner Haut, Zwischenblutungen oder Stimmungsschwankungen. All das ist eine natürliche Reaktion und unter Umständen etwas lästig. In Diese Begleiterscheinungen, die im Übrigen auch mit dem natürlichen Zyklus die Umschlagseite dieser Broschüre ist ein Zykluskalender integriert. Damit zusammenhängen können, sind meist beschränkt auf die Eingewöhnungs- können Sie über Ihr Blutungsverhalten Buch führen. Wenn Ihnen etwas phase, also die ersten 3 Monate. merkwürdig vorkommt, kontaktieren Sie einfach Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin. Anhand Ihrer Aufzeichnungen lassen sich eventuelle Auffälligkeiten leichter nachvollziehen und Ursachen abklären.
Abnahme des Menstruationsvolumens bei Mirena®-Anwendung* Akne/unreine Haut Nach Andersson K, Odlind V, Rybo G. Contraception 49: 56-72, 1994Für weitere Informationen lesen Sie bitte die Gebrauchsinformation. * Andersson et al., 1990** Europäische Zufriedenheitsstudie 2007/08, n = 2.989 (Deutschland) Bei der Umstellung von einer Pille, die einen positiven Effekt auf die Haut Sie genießen so lückenlose Verhütungssicherheit – und eine Eingewöh- hatte, sollten Sie daran denken, dass dieser Effekt unter Mirena® nicht auf- nungsphase gibt es in diesem Fall auch nicht! So machen es übrigens fast recht erhalten wird. Wenn es direkt nach dem Einlegen zu einem Ziehen alle Frauen, die sich einmal für Mirena® entschieden haben: Ein Großteil im Unterleib kommt, vergleichbar mit dem Regelschmerz, ist das normal.
würde es wieder tun! Weil es so bequem ist. Weil es so sicher ist. Weil Erst wenn Sie unerwartet starke Blutungen bekommen oder länger anhaltend es so komfortabel ist, auch, was die Blutungen betrifft. Und weil man Schmerzen im Bauch verspüren, kontaktieren Sie am besten Ihren Frauen- bewährten Lösungen gerne treu bleibt.
arzt/Ihre Frauenärztin, um der Ursache auf den Grund zu gehen. WeitereInformationen zu Begleiterscheinungen finden Sie im Kapitel „Fragen undAntworten".
Eine individuelle Aufklärung zu Mirena® erhalten Sie im Beratungsgesprächmit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin zusammen mit der Gebrauchs-information und der Einverständniserklärung.
Der Wechsel von Mirena®.
Das Schöne an Mirena® ist, dass man gar nicht an sie denkt. Allerdings sollten Sie ihr mindestens einmal im Jahr ein wenig Aufmerksamkeit gönnenund einen Termin bei Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin vereinbaren, umdie korrekte Lage überprüfen zu lassen. Natürlich können Sie eine dieserLagekontrollen auch mit Ihrer jährlichen Vorsorgeuntersuchung verbinden.
Nach 5 Jahren ist es an der Zeit, Mirena® entfernen zu lassen. Das geht imÜbrigen – anders als das Legen – unabhängig von der Menstruation: IhrFrauenarzt/Ihre Frauenärztin zieht die „alte" Mirena® und legt – wenn Sie eswünschen – sofort eine „neue". Mirena® ist einfach anders.
Die Sterilisation. Oder Mirena®.
Bei einer Sterilisation werden in einem chirurgischen Eingriff die Eileiter Verhütungsmethoden im Vergleich.
unterbrochen. Die Sterilisation ist nur sehr schwer rückgängig zu machen.
Die klassische Kombinationspille und andere hormonelle Methoden. Oder Damit handelt es sich hier streng genommen nicht um eine Langzeitverhü- tung, sondern eher um eine „Für-immer-Verhütung". Das Blutungsverhalten Bei den hormonellen Verhütungsmethoden sind in erster Linie die Pille, verändert sich in der Regel jedoch nicht.
die 3-Monatsspritze, der Hormonring und das Implantat zu nennen. Alle 4 Methoden geben hohe Sicherheit, wenn sie richtig angewendet Mirena® dagegen ist mindestens so sicher wie die Sterilisation, werden, aber sie verhüten mit höheren Hormonmengen als Mirena®. kann aber jederzeit entfernt werden, wenn ein Kinderwunsch besteht.
Mirena® ist im Vergleich zu vielen anderen Methoden völlig östrogenfrei.
Sie gibt ausschließlich ein Gestagen ab, das „lokal" seine Wirkung in der „systemische" „Lokale" Wirkung von Mirena® Gebärmutter entfaltet. Die Hormonkonzentration im Blut ist gegenüber bei anderen Methoden anderen hormonellen Verhütungsmethoden wesentlich geringer.
• Verringerter Aufbau der Die Kupferspirale. Oder Mirena®.
Die Kupferspirale besteht aus einem Kunststoffträger, der mit feinem Kupferumwickelt ist. Die verhütende Wirkung entsteht durch eine leichte Entzün-dungsreaktion der Gebärmutterschleimhaut und die spermienabtötendeEigenschaft des Kupfers. Mit der Kupferspirale gehen häufig stärkere und • Spermienaktivität wird verringert schmerzhaftere Monatsblutungen einher. • Schleimpfropf im Mirena® besteht aus einem Kunststoffkörper, der das Gestagen Levonorgestrel eine Barriere für gelöst enthält und dieses täglich in gleichmäßigen, minimalen Mengen abgibt. Dadurch ist Mirena® sicherer und sorgt ganz nebenbei auch nochfür schwächere oder ganz ausbleibende Monatsblutungen. Verhütung, die sich auch noch rechnet: Mirena® im Vergleich: Ø Kosten für Verhütung1 + Monatshygiene2 pro Jahr (inkl. 1. – 6. Monat) Mirena® bietet Ihnen 5 Jahre sichere Verhütung zu einem Preis von ca. 300 bis 400 €3. Wie bei allen anderen Verhütungsmitteln tragen Sie die Kosten für MonatshygieneKosten für Verhütung Kosten selbst, die Krankenkassen gewähren keine Zuzahlung oder Erstat-tung. Auch wenn Ihnen das auf den ersten Blick vielleicht viel erscheint, lohnt sich das Vergleichen – denn über den langen Zeitraum von 5 Jahrenliegen die Kosten für Mirena® zwischen 5,00 € und 6,60 € im Monat und sind damit deutlich günstiger als die vieler anderer Verhütungsmethoden – wie die Grafik rechts zeigt. Außerdem sparen Sie aufgrund der leichteren Monats- blutung auch noch Geld für Tam- pons oder Binden. So gesehen rechnet sich Mirena® bereits Hormonring Gestagen- nach 3 Jahren.
Quelle: Lauer-Taxe, Februar 2008, Berechnungen auf Basis N2; Pillen: Mittelwerte nach Marktanteilen gewichtet 2 Quelle: GfK HealthCare, Menstruation und Monatshygiene, April 2007, n = 2.120; *Pille: Mittelwert über alle Pillen 3 Der genaue Preis ist vom individuell unterschiedlichen Untersuchungs- und Behandlungsaufwand abhängig. Fragen und Antworten.
Wer erinnert mich daran, Mirena® rechtzeitig entfernen oder ersetzen zu lassen? Gehört Mirena® zu den sichersten Verhütungsmethoden? Sie können aus dieser Broschüre einen Mirena®-Pass heraustrennen und in Ja! Mirena® überzeugt durch hohe Sicherheit: Nur 1 bis 2 von 1000 Frauen, diesen von Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin das Einlege- und das Ent- die mit der Hormonspirale verhüten, werden pro Jahr schwanger. Und fernungsdatum eintragen lassen. Am besten bewahren Sie den Pass bei Ihrer das ist sicherlich auch darin begründet, dass man Mirena® einfach nicht Krankenversichertenkarte auf und nehmen ihn zu jedem Kontrolltermin vergessen kann und z. B. Einnahmefehler entfallen. beim Frauenarzt mit, dann sind Sie auf der sicheren Seite.
Was heißt eigentlich „lokale" Verhütung?Mirena® gibt das Gestagen genau dort ab, wo es wirken soll – nämlich inder Gebärmutter. Und auch nur dort! Entsprechend sind im Vergleich zurPille oder zum Implantat nur geringere Hormonspiegel nötig. Schauen Siesich dazu auch die Seiten 20–21 dieser Broschüre an. Die Dosis von Mirena® istso gering, dass der natürliche Zyklus weitgehend unbeeinflusst bleibt und derEisprung im Unterschied zu den anderen hormonellen Methoden weiterhinstattfindet.
Wie lange wirkt Mirena®?Bis zu 5 Jahre bietet Ihnen Mirena® sicheren Schutz vor einer Schwanger-schaft – sofern Sie nicht vorher schwanger werden möchten und sie sichziehen lassen. Nach 5 Jahren ist das kleine Hormonreservoir langsam auf-gebraucht. Dann ist es Zeit, Mirena® entfernen zu lassen.
Muss man nach 5 Jahren eine Pause einlegen? Wann kann man auf Mirena® umsteigen? Nein. Wenn Sie sich für Mirena® entscheiden, kann der Frauenarzt/die Ein Wechsel der Verhütungsmethode, z. B. von der Kupferspirale, der Pille, Frauenärztin sofort nach dem Entfernen der „alten" die „neue" Mirena® dem Hormonring oder anderen hormonellen Methoden zu Mirena® ist legen. Vorteil: die Eingewöhnungszeit entfällt.
jederzeit möglich. Warten Sie am besten die nächste Regelblutung ab, dannist das Einlegen besonders einfach. Was ist, wenn man sich ein Kind wünscht? Kann man mit Mirena®einfach aufhören? Wie oft muss man zur Kontrolle? Ja, jederzeit. Gehen Sie einfach – unabhängig von Ihrer Monatsblutung – Die richtige Lage von Mirena® sollte unmittelbar nach dem Einlegen, nach zu Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin und lassen Mirena® entfernen. Schon der ersten Monatsblutung und dann mindestens einmal jährlich per Ultra- beim nächsten Eisprung, also innerhalb des ersten Monats ohne Mirena®, schall kontrolliert werden.
können Sie schwanger werden.
Kommt es vor, dass man Mirena® spürt? Kann man mit Mirena® auch nach der Geburt bzw. in der Stillzeit verhüten? Nein, Mirena® ist so weich und flexibel, dass man sie auch bei intensiver Ja. Mirena® kann nach einer Geburt eingelegt werden, sobald sich die Gebär- sportlicher Betätigung oder beim Sex nicht spürt. Hin und wieder gibt es mutter wieder vollständig zurückgebildet hat, was meist nach ca. 6–8 Wochen Fälle, in denen Frauen oder ihre Partner die Rückholfäden als störend (in Ausnahmefällen auch erst nach 12 Wochen) der Fall ist. Mirena® ist völlig empfinden – diese können dann leicht vom Frauenarzt gekürzt werden.
östrogenfrei und die äußerst geringen Gestagenmengen haben keine Auswir-kungen auf die Muttermilch, sind also völlig unbedenklich für das Baby.
Ist es möglich, dass Mirena® verloren geht oder verrutscht? Und Sie genießen den vollen Empfängnisschutz, der gerade kurz nach Nein, im Normalfall nicht. Sie liegt gut geschützt in der Gebärmutter, ver- einer Schwangerschaft so wichtig ist.
gleichbar mit etwas, das Sie in einer geschlossenen Faust halten. Das Risiko füreine Verletzung der Gebärmutter (Perforation) oder eine versehentliche Aus- Können Frauen, die noch kein Kind bekommen haben, mit Mirena® verhüten? stoßung ist gering, im Einzelfall jedoch nicht auszuschließen. Auch unter ex- Natürlich. Sobald die Gebärmutter eine bestimmte Größe hat, was häufig schon tremen Bedingungen, z. B. beim Leistungssport, bleibt Mirena® normalerweise nach der Pubertät der Fall ist, kann Mirena® gelegt werden. Es gibt viele junge sicher in ihrer Position. Sie können sich davon selbst überzeugen, indem Sie Frauen, die mit Mirena® verhüten, weil für sie aus unterschiedlichen Gründen die Fäden ertasten. Ein sicheres Gefühl geben außerdem die regelmäßigen (weil sie z. B. keine Östrogene vertragen) herkömmliche Methoden wie die Lagekontrolluntersuchungen bei Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin.
Pille nicht mehr in Frage kommen. Fragen Sie am besten Ihren Frauenarzt/IhreFrauenärztin, falls Sie sich nicht sicher sind, ob Mirena® für Sie in Frage kommt.
Die Blutung bleibt aus. Bin ich schwanger?Kein Grund zur Sorge! Mirena® ist so sicher wie die Sterilisation. Sollten SieSchwangerschaftsanzeichen wie Brustspannen oder Übelkeit haben oderdie Fäden der Mirena® nicht mehr tasten können, suchen Sie vorsichtshalberin jedem Falle Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin zur Abklärung auf. Generell können die Blutungen schwächer werden, da Mirena® den Aufbauder Gebärmutterschleimhaut reduziert. Das hat im Übrigen den positiven Zusatzeffekt, dass auch Eisenverlust oder -mangel mit Mirena® positiv beeinflusst wird. Ungefähr 20 % der Frauen, die mit Mirena® verhüten, haben nach einem Jahr gar keine Blutungen mehr* – was keine Auswirkungenauf einen Schwangerschaftswunsch zu einem späteren Zeitpunkt hat.
Ist es aus medizinischer Sicht bedenklich, keine Blutung zu haben?Nein, absolut nicht. Aus der Blutungsfreiheit ergeben sich keine Nachteileoder gar Risiken. Ganz im Gegenteil. Auch wenn Sie ohne Periode anfäng-lich das Gefühl haben, Ihnen fehlt ein Teil Ihrer „Weiblichkeit" – Sie werdenauf lange Sicht nichts vermissen. Sobald Mirena® entfernt wird, stellt sich dieMonatsblutung sofort wieder ein und damit auch die Empfängnisfähigkeit.
Das heißt: Sie können bereits im Monat eins nach Mirena® schwanger werden.
Das Thema Zwischenblutungen – mit Mirena® ein Thema?Direkt nach der Einlage sind Zwischenblutungen völlig normal. Sie können biszu 3, in Einzelfällen auch bis zu 6 Monate anhalten. Der Körper braucht einfachetwas Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Sobald sich die Gebärmutteran Mirena® gewöhnt hat, werden die monatlichen Blutungen in der Regeldeutlich schwächer und kürzer. Falls die Zwischenblutungen über ein halbesJahr hinaus anhalten, konsultieren Sie bitte Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin.
Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen? es Frauen gibt, die dieses Ziehen oder auch Rückenschmerzen über mehrere Wie alle anderen Methoden zur Verhütung muss man auch Mirena® ab Tage oder sogar Wochen ab und zu spüren, ist das eher die Ausnahme. Sobald dem 20. Lebensjahr selbst bezahlen. Durch die lange Anwendungsdauer sich der Körper an Mirena® gewöhnt hat, ist sie nicht mehr zu spüren.
gehört die Hormonspirale allerdings zu den günstigeren Verhütungsmetho-den: Bereits nach 3 Jahren rechnet sie sich – wie Sie am Rechenexempel Kann es unter Mirena® zu Stimmungsschwankungen kommen? auf Seite 23 leicht erkennen können.
Mirena® wirkt vorwiegend „lokal", also direkt in der Gebärmutter. Ihr Zyklus – mit all seinen hormonellen Hochs und Tiefs – bleibt erhalten.
Wie wird Mirena® eingelegt? Wenn Sie ohnehin unter Symptomen gelitten haben, die das PMS (Prä- Mittels einer dünnen Einführhilfe wird Mirena® durch die Scheide in die menstruelles Syndrom) mit sich bringen kann (z. B. depressive Verstimmun- Gebärmutter eingeführt. Sobald Ihr Frauenarzt/Ihre Frauenärztin das Röhr- gen, Stimmungsschwankungen und andere Gefühlsausbrüche), wird sich chen herauszieht, entfalten sich die „Arme" von Mirena® und geben ihr mit Mirena® nichts daran ändern. Manchmal sind auch veränderte Lebens- sicheren Halt in der Gebärmutter. Dann werden die Rückholfäden auf die umstände verantwortlich für eine Reaktion der Psyche – Faktoren wie richtige Länge gekürzt. Fertig. Überlastung, Stress und Krisen spielen eine große Rolle für das persönlicheWohlbefinden. Tut das Einlegen weh?Es kann bei der Einlage vorübergehend zu einem leichten Ziehen kommen, Bilden sich unter Mirena® Zysten? wie Sie es vielleicht von der Menstruation kennen. Wenn Sie empfindlich auf Zysten sind mit einer Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die in vielen Organen Schmerzen reagieren, fragen Sie Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin nach einer vorkommen können und meist völlig harmlos sind. Jeden Monat bilden lokalen Betäubung oder einer vorbeugenden schmerzstillenden Behandlung. sich in den Eierstöcken Follikelzysten, die automatisch wieder verschwinden.
Unmittelbar nach dem Einlegen ist es möglich, dass Sie menstruationsähnliche Auch unter Mirena® ist das so, weil ja die Ovulation nicht unterdrückt wird. Beschwerden verspüren. Keine Sorge, diese klingen schnell wieder ab! In Ausnahmefällen können diese Zysten bestehen bleiben, was aber auchohne Mirena® passieren kann. Wenn sie dann größer werden, können Sind Bauch- oder Rückenschmerzen durch Mirena® möglich? Beschwerden wie Bauch- oder Rückenschmerzen auftreten. In diesem Fall Am Tag nach der Einlage von Mirena® klagen manche Frauen über ein Ziehen wenden Sie sich bitte an Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin.
im Bauch, vergleichbar mit Menstruationsschmerzen. Dies ist direkt nach derEinlage kein Grund zur Beunruhigung, die Gebärmutter muss sich erst an dieneue Situation gewöhnen. Der Schmerz lässt dann schnell nach. Auch wenn Ist das Risiko für Infektionen unter der Hormonspirale erhöht?Nein. Im Gegenteil. Es wird sogar vermutet, dass Mirena® einen gewissenSchutz vor bestimmten Infektionen bietet. Der Schleimpfropf vor dem Ein-gang der Gebärmutter ist nicht nur undurchlässig für Spermien, sondernauch für viele Infektionserreger. Risikofaktoren für Infektionen sind z. B. häufig wechselnde Sexualpartner. Wichtig zu wissen ist, dass vor der Über-tragung einer HIV-Infektion nur Kondome schützen können! Vor der Einlagevon Mirena® muss auf jeden Fall gesichert sein, dass Sie keine Entzündungim Genitalbereich haben. Ihr Frauenarzt/Ihre Frauenärztin wird Sie darauf-hin untersuchen und Sie beraten. Sie sind damit doppelt geschützt, zum einen durch die Betreuung Ihres Frauenarztes/Ihrer Frauenärztin, zum anderen durch Mirena®.
Kann es unter Mirena® zu Hautunreinheiten kommen?Durch seine vorwiegend „lokale" Wirkung hat Mirena® keinen Einfluss auf das Hautbild. Der Zyklus bleibt erhalten und damit auch die hormonellenSchwankungen, die u. a. Ursache für Hautunreinheiten sind. Frauen, die zuunreiner Haut neigen, können mit Mirena® wieder damit zu kämpfen haben.
Falls Sie von einer Pille, die gegen Akne wirksam ist, auf Mirena® umsteigenmöchten, besprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin, wie dasHautbild vor Einnahme dieser Pille war.
Weitere Informationen In dieser Broschüre finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zur Verhütung mit Mirena®. Die Broschüre ersetzt nicht das individuelle Aufklärungsge-
spräch mit Ihrem Frauenarzt/Ihrer Frauenärztin, das Lesen
der Gebrauchsinformation und der Einverständniserklärung

zur Mirena®-Einlage.
Ihre nächste Mirena® Aktuelle Informationen gibt es auch im Internet: Oder Sie kontaktieren unser Service-Team: Telefon 0180/4 09 09 09 montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr 0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz Bitte markieren Sie in dieser Einlegedatum von Mirena® Tabelle Ihre Blutungstage Blutung (Tampon oder Binde nötig)Schmierblutung (Slipeinlage genügt)

Source: http://www.majid.ch/xp_wysiwyg_media/Mirena-Anw-broschuere_Okt08.pdf

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B. Raj Kumar et al. / JGTPS/ 5(3)-(2014) 1827- 1832 Journal of Global Trends in Pharmaceutical Sciences Journal home page: www.jgtps.com A NEW VALIDATED STABILITY-INDICATING RP-HPLC METHOD FOR THE DETERMINATION OF TELBIVUDINE B. Raj Kumar1* Dr. K. V. Subrahmanyam2 Telbivudine 5'–triphosphate inhibits HBV DNA polymerase (reverse

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Progressive cortical visual dysfunction syndrome 1 PROGRESSIVE CORTICAL VISUAL DYSFUNCTION SYNDROME David F. Tang-Wai M.D.,C.M. Division of Behavioral Neurology Department of Neurology What is this syndrome? Progressive cortical visual dysfunction syndrome is a rare progressive degenerative neurologic condition of the brain that primarily affects vision. There have been other