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Vorwort 1
Weltreligionen - Eingottglaube
Christentum
Direkt nebeneinander werden die Inhalte der Religionen dargestellt!


2 Vorwort
Weltreligionen - Eingottglaube Gott liebt alle unsere Kinder, egal welcher Religion.
Vorwort 3
1. Die einzelnen „Eingott - Religionen" Buddhismus = B auf Seite Hier sind die Details beschrieben.
2. Der Vergleich „Eingott - Religionen" Vom Judentum, Christentum und dem Islam wurden die Details direkt nebeneinander beschrieben: Alphabet, Glossar Folgende Kapitel gibt es bei jeder Religion und im Vergleich: Einleitung u. geschichtliche Zeittafel 16 Herkunft und Quelle Historie, nach dem Gründer Fundamente des Glaubens Bücher Gottes, Überlieferungen Gläubige, heilige Personen Ethische Grundwerte Die religiösen Pflichten Religion und Gesellschaft Sexualität in den Religionen Das Innenleben in den Religionen %Anteil, Juden, Buddhisten, Christen, Islam, Bevölkerungswachstum,Geburt je Frau, Lebenserwartung männl. / weibl. in den Nationen 301 Alphabetische Ordnung, Mini Glossar, Bild- und Textnachweise 307 4 Vorwort
Juden, Christen und Muslime verehren den Allmächtigen, Schöpfer des Alls und aller Kreaturen: Jahwe, Gott, Allah.
Warum gibt es die weltweiten Probleme zwischen den Anhängern des einen Gottes? Wie kann das schlechte Verhältnis untereinander verbessert werden? Hier sind die Glaubensinhalte dargestellt.
Danach erfolgt der V e r g l e i c h der jeweiligen Glaubensinhalte.
So erkennen wir schneller und deutlicher die Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Nur durch das Wissen voneinander können wir mit Toleranz die Differenzen miteinander verbessern.


Vorwort 5
Judentum - Kernpunkte Im Judentum gibt es den Eingottglauben (Monotheismus)
an Jahwe, mit nur 13 Mio. Gläubigen, die auf unserer Erde verteilt und in Israel konzentriert sind.
Die Juden sind seit ihrer geschichtlichen Entstehung -1200 v u Z- bis heute verfolgt worden.
Jahwe
hat unter allen Völker der Erde die Juden als sein Volk Gottes auserwählt und schloss mit ihm einen e-
wigen Bund. Durch ein gottesfürchtiges Leben versprach er ein Land in dem Milch und Honig fließen.
Der siebenarmige Leuchter ist ein Symbol des Judentums.
In der Thora,
dem jüdischen Gesetz, sind alle geschichtlichen Abläufe und verbindlichen Gebote für den Gläubigen
enthalten. Der Talmud bildet die mündliche Tradition Israels und erklärt Details für den Juden.
Jüdische Personen
sind unter anderen: Abraham, Moses, Josef, König David, Jesus, Hillel, Herzl - - -
Zwei ethische Ebenen
gibt es im Judentum, zwischen Gott und der Menschheit und die Menschen untereinander.
In der Synagoge,
an der Klagemauer, zu Hause oder früher im Tempel Jerusalem betet ein Jude.
Die Pflichten
des Juden bestehen im dreimaligen Gebet am Tag, in der Einhaltung der Gesetze und in der Achtung
der Feiertage im Jahresrhythmus, z.B. Sabbat, Jom Kippur, Laubhüttenfest, Purim, die Passahzeit u. a.
In der Gemeinschaft
fällt ein Jude durch die Bekleidung auf. Die religiöse Überzeugung, nach der Thora zu leben, einem
auserwählten, kleinem Volke anzugehören, prägt sein emsiges, geschäftiges Tun.
Die Sexualität
des Menschen können wir im Schöpfungsbericht erkennen, in dem Adam und Eva so sein wollen wie
Gott, der Leben erschafft. Diese menschliche Schöpfung ist allerdings durch Leid und Tod gezeichnet.
Das Innenleben
des Judentums ist ethnisch „Gott, der Gott Israel ist König und seine Regierung waltet über alles".


6 Vorwort
Buddhismus - Kernpunkte Buddhismus ist eine Philosophie,
eine Erkenntnis zur Selbsterlösung (ohne Einflss eines Gottes), also keine Religion. Gäbe es einen oder
mehrere Götter, so wären diese auch der philosophischen Erkenntnis Buddhas unterworfen.
Die Buddhisten glauben die Lehre Buddhas. Ca. 2005 soll der neue Buddha kommen -Maitrya-.
Buddha, ein indischer Prinz, wurde
unter dem Bodhi Baum erleuchtet, erkannte den Sinn des Menschenlebens und das Rad des Lebens.
Durch die Ziele der Selbsterlösung wird der Buddhist wiedergeboren oder kommt sofort ins Nirwana.
Das achtfache Rad des Lebens ist ein Symbol des Buddhismus.
Im Kanon
sind die Lehren Buddhas beschrieben und in Sutren unterteilt worden. Die vier edlen Wahrheiten, das
achtfache Rad und die fünf Pflichten sollen zur Selbsterlösung und letztlich ins Nirwana führen.
Buddhistische Personen
sind u. a. Shariputra, der Lieblingsschüler Buddhas, Angulimala, Dalai Lama, Shrimala u. a.
Das ethische Prinzip
im Buddhismus: shila (schädliche Handlung), samadhi (geistige Versenkg.), prajna (Ichlosigkeit).
Im Tempel (z.B. im Zahntempel von Kandy)
oder an einer ruhigen Stelle meditiert, versenkt sich der Buddhist geistig, ein Gottesgebet gibt es nicht.
Die Pflichten
des Buddhisten sind: nicht töten, -lügen, -stehlen, keinen unrechten Sex oder Alkohol genießen.
Die Gemeinschaft
im Buddhismus gliedert sich in Mönche, Nonnen, Laien mit jeweiliger, friedlicher Verantwortung.
Die Sexualität
erzeugt eventuell ein neues, aber leidvolles Leben, welches dem Leid und Elend entfliehen will. Durch
Askese usw. sind Wiedergeburten möglich oder sogar bei einer Art „Vollkommenheit" ist das direkte
Ziel ins Nirwana möglich.
Das Innenleben
eines Buddhisten ist geprägt vom Ziel der Selbsterlösung, welches ja nur durch enthaltsame Lebens-
führung möglich wird, mit dem achtfachen Pfad, der Pflichterfüllung, Barmherzigkeit, Güte, Toleranz,
Askese u. a. Das Lebenskonto Gut/Böse ergibt eine Wiedergeburt in ein Tier oder in ein höheres Lebe-
wesen oder sogar direkt ins Nirwana, welches bedeutet - Verwesen, einfach Ende der Existenz!


Vorwort 7
Christentum - Kernpunkte Im Christentum gibt es einen Gott
in drei Personen, die Trinität, an den ca. 2 Milliarden Menschen glauben.
Die Christen sind in diversen Gesellschaftsformen integriert. Die Zeitrechnung gilt ab Jesu Geburt.
Gott, (Vater, Sohn und Hl. Geist)
hat das All geschaffen und Jesus erlöste die Menschen nach dem Sündenfall von Adam und Eva. Durch
ein Leben nach der Lehre Jesu - die Nächstenliebe - kann der Gläubige in den Himmel gelangen.
ist ein Symbol des Christentums.
Im Neuen Testament
sind das Leben und die Lehre Jesu für den Gläubigen erkennbar. Die Gleichnisse zeigen die Wertig-
keiten auf. Die Apostelbriefe erklären und interpretieren im Detail das Leben und die Lehre Jesu.
Christliche Personen,
insbesondere Heilige sind Menschen, die die Lehre Jesu und die Nächstenliebe leben, beherzigen, z. B.
Maria (die Mutter Jesu), die Nachfolger Jesu (Apostel, Martyrer), Franziskus, Klara, u. alle Heiligen.
Ethische Grundwerte
sind im Christentum auf der Basis der Gottesliebe und Nächstenliebe begründet.
In der Kirche,
in Basiliken, im Dom, in Kapellen, in Krypten, in der Natur oder zu Hause betet der Christ.
Die Pflichten des Christen bestehen
in der Beachtung der 10 Gebote, dem Empfang der Sakramente und in der praktischen Nächstenliebe.
In der Gemeinschaft
soll der Christ Verantwortung übernehmen für sein Umfeld, die Natur und die Mitmenschen. Er soll
Gottes Weisung beachten: "Macht euch die Erde untertan, - gebt dem Kaiser was des Kaisers ist."
Die Sexualität
im Christentum soll Verantwortung vor neuem Leben sein und zwar durch Gottes Schöpferauftrag:
„Mehret Euch". Das sexuelle „Eheleben" bedeutet allerdings nicht nur Freude, vor allem jedoch
Verantwortung, Hilfe für die Ausbildung, für die persönliche Entwicklung der Kinder.
Das Innenleben
des Christentums ist zwar geprägt von der Allmacht Gottes, jedoch auch von der Erlösung des Men-
schen nach dem Sündenfall - durch Jesu Kreuzestod und Auferstehung-. Der Christ darf sich sicher
sein, trotz all seiner Fehler, durch Gottes Hilfe - - -, in den Himmel zu kommen.
8 Vorwort
Islam - Kernpunkte Im Islam gibt es Allah
und Mohammed ist sein Prophet. An Allah, den Allmächtigen glauben ca. 1 Milliarde Menschen.
Die Muslime betreiben seit 622 u Z eine aktive Glaubensverbreitung und bekämpfen die Gottlosigkeit.
Allah
hat das All, die Kreaturen, das Natürliche und Übernatürliche geschaffen. Es gibt keinen Gott außer
Allah. Der Gottesfürchtige kommt ins Paradies, der Glaubenskrieger erhält 72 Jungfrauen zum Lohn.
ist ein Symbol des Islam.
Im Koran
sind die Offenbarungen Gottes geschrieben, die Mohammed vom Engel Gabriel erhielt. Die Suren
vermitteln Gottes Willen. Der Hadith ist eine Sammlung über die Taten und Aussagen Mohammeds.
Islamische Personen
sind z.B. Mohammeds Frau Chadidsch und Tochter Fatima, Lieblingsfrau Aisha, 12 Imame, Kalifen,
Ajatolla Chomenie, Chatami, die sich in Richtung Demokratie einsetzten, Kemal Atatürk - Türkei.
Ethische Grundwerte
sind im islamischen Gesetz - Scharia- fixiert, die Rechtsbasis, welche in der Gesellschaft gelten muss.
In der Moschee
zu Hause, am Arbeitsplatz, sogar in der Produktion sucht der Muslim einen Ort zum Gebet, kniend.
Die Pflichten
des Muslim sind: das Glaubensbekenntnis, fünfmal beten am Tag, Almosen geben, Fasten, Pilgerreise.
In der Gemeinschaft
fallen Muslime in westlichen Ländern durch die Bekleidung auf. Es ist die Pflicht, das islam. Recht
in jeder Gesellschaft durchzusetzen, weil unter anderem auch viele Details im Koran beschrieben
sind, z.B. Erb-, Zeugnisrecht, Vielweiberei, Scheidung, Ehehindernisse, Krieg und andere Gesetze.
Die Sexualität
im Islam wird bestimmt durch die Aufgabe des Mannes zu schwängern, bei bis zu vier Frauen. Eine
nicht fixierte Anzahl von Konkubinen kann er haben. Die Genussehe im Urlaub oder auf Geschäftsrei-
sen ist erlaubt. Wenn ein Andersgläubiger mit einer Muslime verkehrt, folgt die Todesstrafe. Ein Mus-
lim darf mit andersgläubigen Frauen verkehren, insbesondere mit Frauen der Schrift (Jüdin, Christin).
Das Innenleben
der Muslime ist vom Sich-Niederwerfen vor Allah, dem Allmächtigen, dem Barmherzigen geprägt. Die
Ungläubigen sind Frevler Gottes, Feinde des Islam (USA). Der Islam ist eine Männerreligion.
Mohammed brachte die letzt wahre Offenbarung, nicht verfälscht wie bei den Christen durch Jesus.
Vorwort 9
ca. 13 Millionen Gläubige ca. 800 Millionen Gläubige ca. 2 Milliarden Gläubige ca. 1 Milliarde Gläubige Eingottglaube der Welt Der Glaube an einen einzigen Gott.
Die Gründungsorte des Eingottglauben, Judentum, Christentum und des Islam in ihrer geographischen Lage: - nahezu an gleicher Stelle auf unserem Erdenball-. Der Buddhismus entfällt als Religion (keine Anerkennung an einen Gott, kein Weiterleben im Nirwana, Ende der Existenz).
10 Vorwort
Vorwort - Kurzvergleich
Christentum
(nur 13 Millionen) unserer Zeitrechnung unserer Zeitrechnung „in ein Land, in dem durch die Erlösung ist ein Gottesfürchtige können Milch und Honig fließt" Weiterleben möglich das Paradies erreichen Altes / Neues Testament Koran und der Hadith Abraham, Moses u. a.
Jesus, Evangelisten u. a. Mohammed, Imam u. a Gott und die Menschheit Schira, das Gesetz des Tempel, Synagoge – Kirche, Basilika, Dome – Moschee, zu Hause – Drei Gebete am Tag, Die zehn Gebote und die Fünf Gebete am Tag, die Thora beachten Sakramente beachten fünf Pflichten beachten Die Tora, das fixe Gesetz „Gebt dem Kaiser was Das islamische Recht für die Menschen, nicht des Kaisers ist, gebt Gott gilt immer für die Ge- die Moderne übernehmen meinschaft, den Staat Schöpfungsbericht, 28 Gehet hin und mehret Die Pflicht des Mannes Ge- und 66 Verbote euch, mit Verantwortung ist zu schwängern Von Gott auserwählt Die Erlösung und Hilfe Die Allmacht Gottes ist zu sein, der ewige Bund Gottes verpflichtet den im Paradies, er soll auf zwischen Gott und den Menschen zur Gottes- Erden herrschen, Allah Menschen – Israel.
und Nächstenliebe.
der Erbarmer.
Vorwort 11
Die Milchstraße ist eine Spirale voller Sterne. Der Durch- messer misst 100000 Lichtjahre! - Die Galaxis- Unser Sonnensystem ist vom Zentrum der Milch-straße ca. 30 000 Licht-entfernt. Wo ist unser Sonnensystem? Wo ist unsere Erde? Ein Astronaut
berichtete im März 2001 im TV, dass die Erde von dort o-
ben
sehr schön aussah, aber vor allem auch das Universum
in seiner Größe, in der Fülle seiner Sternen- und Farben-
pracht.
Kein Mensch war von dort oben zu sehen, aber die Größe, die Masse und Gewalt der Galaxis sei ihm bewusst gewor-den. In seiner Schwerelosigkeit, wo es kein Oben oder Un-ten gibt, wurde ihm klar, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ein großer Meteorit die Erde treffen wird und alle Prob-leme der Menschen gelöst sind. Das übergroße Universum kümmert sich doch einen (wörtlich) drum, was auf dem Mini Erdball passiert, und existiert wei- ter. Wenn die Aussagen des Astronauten stimmen, brauchen wir dann noch eine Jede Religion „offenbart" - Religion - ?
gewisse Werte. Warum Ist Religion „Opium für das Volk", wie es in der Ideologie sollte ein Christ nicht auf- des Kommunismus behauptet wird? Oder sollten wir nicht horchen bei einem Juden einfach die Werteinhalte von Religionen kennen lernen um und von ihm neue Werte uns dann zu entscheiden? Unsere Jugend hat die Chance durch das Studium in globaler Form nicht nur verschiedene Menschenrassen, sondern auch deren Kultur und Religion - Natürlich auch kennen zu lernen. Durch die Vielfalt wird es etwas schwieriger, jedoch offener und wertvoller,das kurze Leben unter uns Menschen -miteinander-.
12 Vorwort
vor / seit ca. 1200 v. u. Z 0 unserer Zeitrechnung Kein Gott
Gott Vater, -Sohn, -Geist
Lehre u.a.v. Abraham, Moses, König Die Lehre eines Menschen, Lehre von Jesus, Gottes Sohn auf Offenbarungen von Allah über den Buddha: Selbsterlösung.
Erden, auch Menschensohn -.
Engel Gabriel an Mohammed.
Ziel dieser Religion
Ziel dieser Philosophie
Ziel dieser Religion
Ziel dieser Religion
ist der Eingottglaube an Jahwe, ist die Selbsterlösung ins Nirwana, ist der Eingottglaube an Gott, der ist der Eingottglaube an Allah, den der aus allen Völker der Erde „Isra- welches durch die Lehre Buddhas durch den Kreuzestod Jesu und die Allmächtigen, den Barmherzigen. el" als sein Volk erwählt hat direkt oder über Wiedergeburten Auferstehung uns Menschen von der Er ist der Absolute, vor dem sich der und es in ein Land führen wird, in- möglich ist und bedeutet, Verwehen, Erbsünde erlöste und ermöglicht Mensch nur noch niederwirft, um dem „Milch und Honig" fließen.
Ende der Existenz.
in den Himmel zu kommen.
auch in das Paradies zu kommen.
Zielproblem dieser Religi-
dieser Philosophie sind die Gebote von Jahwe, die der sind die Gelüste in unserem Men- sind die 10 Gebote und vor allem die sind die Gebote, die fünf Pflichten Jude einhalten soll. Obwohl „Israel" schenleben, aber vor allem sind es Pflicht zur Nächstenliebe. Der feh- des Muslims, aber besonders die das auserwählte Volk von Jahwe ist, die Frauen. Die Frau gebiert unter lerhafte Mensch kann in seinem Le- Scharia, das Gesetz des Islam. Der hat es immer wieder Verfehlungen Schmerzen zeitliches Leben, ein ben auf Gottes Güte hoffen, wenn er sich durch den Dschihad lt. Koran begangen. Die Verfolgungen des Kind, welches Streit, Krankheit und immer versucht, sein Leben zu ver- einsetzt mit Gut und Blut, 9:19.
Judentums sind bekannt und verhin- Tod erleben wird. Ein Kreis- bessern. Der Christ soll seinen Über jeder Staatsform steht Scharia, dern ein friedliches Leben. Aber lauf, der bei Einhaltung der Ge- Nächsten achten und ihm immer wonach alles geregelt werden soll.
auch die innere Einstellung mancher setze, z.B. achtfaches Rad, Askese Korananleitungen: das Erbrecht, das Juden, insbesondere gegenüber den über Wiedergeburten oder direkt Jeder ist hierbei der Nächste, der Eherecht -vier Frauen, die gut dün- Palästinensern, wie ins Nirwana führt, welches die Be- Arme, der Alte, das Kind, der Jude, ken und wirtschaftlich vertretbar „Aug um Aug, Zahn um Zahn" freiung allen Leids und des Elendes die Schwarze, der Gelbe oder sogar sind, das Zeugnisrecht, die Verurtei- lassen kein friedliches Leben mit der Menschen bedeutet.
der schwere Sünder! lung der Ungläubigen (USA), der einigen Völker zu.
Juden und Christen 3:59,4:157,5:17 Vorwort 13
Das Ziel dieses Buches ist der direkte
der Hauptinhalte in den Religionen des Eingottglaubens. So wie es vorher beim Kurzvergleich dargestellt worden ist, so sollen die Inhalte der Religio-nen nebeneinander vergleichbar werden. Es soll also ohne Suche nebeneinander verglichen werden, was in den Religionsbegriffen und Interpretationen zu verstehen ist. Hierdurch hat dieses Buch seinen besonderen Reiz, welches für Suchende oder auch für Studenten usw. ü-bersichtlich, zeitsparend, ja einfach vergleichbar wird.
Kriterien des Buches: Die religiösen Pflichten Herkunft und Quelle der Gläubigen prägen oft- bedeutet, dass die Menschen Die Gründer u. Gründungs- mals entscheidend das Men- in dieser Religion an einen orte werden beschrieben.
schen- und Gesellschafts- Gott glauben, z.B.: bei Juden, leben in natio- und überna- Christen und Muslime. Aus- Historie nach dem Gründer.
tionaler Ebene.
nahme sind Buddhisten, die Die geschichtliche Entwick-einen Gott bei ihrer Philo- lung der Religion nach der Religion u. Gesellschaft sophie nicht brauchen, aber Entstehung.
In den Gesell- und Gemein- wenn es Gott gibt, ist er der schaften gibt es meistens eine Lehre von Buddha unter- Fundament des Glaubens Mischung aus diversen Reli- Die religiöse Basis, die Gebo- gionen, welche ein Mitein- te und Verbote.
ander erfordert, Rücksicht.
Bücher, Überlieferung ist von der Gläubigenanzahl Die Bücher Gottes, die In- der Gründer ist sehr unter- und von der Bedeutung ge- halte, die Struktur, die Über- schiedlich wie auch bei den prägt: Juden-, Christentum, lieferungsprobleme und die Gläubigen, die sich nach den Buddhismus und Islam. Die Schriftsteller werden erklärt.
Geboten richten sollen.
Religion ist ein definierter Begriff: „Anerkennung des Gläubige Personen Innenleben, Ergänzungen Menschen an einen oder viele lernen wir kennen und die Der Kern in der jeweiligen Taten in ihrem Leben.
Religion wird dargestellt.
Das Judentum ist die Basis-religion für die Christen und Ethische Grundwerte sind in den Religionen Fix- % Werte, Kinderanzahl je Frau, Lebensalter, Wachstum Einleitung / Zeittafel werte und nicht wie in denRegierungen und Gesell- Die wichtigsten Personen und schaften flexible Werte.
Alphabet, Miniglossar Inhalte der Religion werden Alphabetisch werden die Be- genannt. Eine Zeittafel mit Der Gebetsraum soll griffe erklärt und auf den den wichtigsten Ereignissen Textinhalt wird verwiesen.
in der geschichtlichen Ent- dem Gläubigen und der Der Vergleich bringt Hilfe wicklung der jeweiligen Re- ligion wird aufgeführt, siehe für jeden, der schnelle Infos auch im Vergleich.
über die Religionen sucht.
14 Vorwort
R e l i g i o n e n
Rund 5 Milliar-
den

Im Hinduismus ist die
öffentliche Leichen- Menschen gehören einerGlaubensgemeinschaft an.
Die größten Religionen sind Im Buddhismus zeigt
nach der Anhängerzahl: das Rad die erste Predigt von Buddha an.
Der edle, achtfache Pfad der Hinduismus,
führt den Menschen zum der Islam und
Das Judentum wird trotz
der wenigen Gläubigen an-
geführt, weil es die Basis
für das Christentum und den
Islam darstellt, vor allem für
den Eingottglauben.
Aus dem Christentum
Im Islam ist das Sich-
Im Judentum gibt es
sind viele Anhänger der niederwerfen für das die Menora, einen sie- Gebet sehr bekannt.
armigen Leuchter, der als Wahrzeichen vor dem Parlament in Israel Die Matten, Decken oder andere Unterlagen, auf denen die Gläubigen knien, sollen die Heiligkeit des Gebetsor- tes und des Gebetes selber Wallfahrtskirche in Birnau Religion der Innenein-
Judentum, Christentum Die Religionen insgesamt
kehr ist:
und der Islam, weil sich haben an Anhängern und Gott und Menschen di- rekt gegenüber stehen 1. Einleitung und geschichtliche Zeittafel Einleitung und geschichtliche Zeittafel Herkunft und Quelle Historie, nach dem Gründer Fundamente des Glaubens Bücher Gottes, Überlieferungen Gläubige, heilige Personen Die religiösen Pflichten Religion und Gesellschaft Das Innenleben in der Religion % Anteile, Juden, Buddhisten, Christen, Islam, Bevölkerungswachstum,Geburt je Frau, Lebenserwartung weiblich/männlich in den Nationen Alphabetische Ordnung, Mini Glossar, Text- und Bildernachweise Die Religion des Judentums umfasst ca. 13 Millionen Gläu-bige, von denen 6 Millionen in Israel beheimatet sind, und 7 Millionen leben in aller Welt, der so genannten Diaspora.
Aktuell:
Denkt man in den letzten Jahren an die Juden, an Israel, an
Jerusalem, denkt man sofort an Gewalt, ja an militärische
Auseinandersetzungen mit den Palästinensern. Die Bemü-
hungen „Frieden" zu schaffen, schlugen alle fehl, obwohl
sogar die Begrüßung untereinander „Friede-Schalom" heißt.
„Der Geist von Camp David" Die Terroristen wüten mit Selbstmördern an den Grenzen scheiterte im Jahr 2001 am und im Lande Israel und es ist fraglich, ob Arafat, ein Terro- Status von Jerusalem.
rist, Staatsmann, Nobelpreisträger, seine Hamas oder son- Israels Premier Barak, US stige Gruppen noch kontrollieren kann-. Auffallend ist, dass Präsident Clinton und langjäh- z. Z. in Israel 76 % Juden, 17 % Muslime und in Palästina 76 % Muslime und 17 % Juden leben.
Es wird höchste Zeit, daß „Aug um Auge, Zahn um Zahn"
aufhört und der Friede „Schalom" anfängt.
„Gott ist Schöpfer und Herrscher über alles"
und zeigt das Merkmal des Judentums als Monotheismus, als Eingottglaube, Jahwe.
Dieser Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat, schloss
mit Abraham einen ewigen Bund. Zum Dank versprach
Gott, ihn und sein Volk in ein gelobtes Land Kanaan, in
dem Milch und Honig fließt, zu führen und dass er viele
Nachkommen habe.
Abrahams Enkel Jakob wurde von Gott Israel (Gen. 35,10)
genannt und zog nach Ägypten, um der Hungersnot zu ent-
gehen. Hier jedoch wurden alle Sklaven.
Moses führte die Israeliten aus Ägypten, durch das Meer, welches sich öffnete, damit das Volk trockenen Fußes durchgehen konnte. Die ägyptischen Soldaten ertranken in den Fluten.
Moses kam mit dem Volk Israel an den Berg Sinai. Hier übergab ihm Gott in einem brennenden Dornbusch die 10 Gebote. Der fehlende Glaube der Israeliten verursachte je- „Solange im Herzen darinnen ein jüdisches Fühlen noch taut, doch eine 40-jährige Wanderung, auch durch die Wüste, bis solange gen Ost zu den Zinnen sie das gelobte Land Kanaan erreichten. Aber auch hier von Zion ein Auge noch schaut, mussten sie die Könige Saul, David – anerkennen. Es folg- so lange lebt die Hoffnung auf ten nun ca. 2000 Jahre Verfolgung, Kriege und Demütigun- Erden, die uns 2000 Jahre ver- band, dass ein Freivolk wir wieder werden in Zions, Jerusa- Viele Katastrophen und die mörderischen Taten im Nazi- Deutschland mußte das Volk Israel erleiden. Aber auch jetzt sehen wir im Staate Israel (seit 1948) keinen Frieden - - -. 1. Einleitung und geschichtliche Zeittafel Im Verlauf der Religionsentwicklung Der Herr erwählt Abraham, Gen. 12,1-3 Abraham, Jakob, Exodus,Eroberung Kanaans David wird König, Bau des 1. Tempels ( durch König Salomo ) Judäa fällt an Babylon, Tempelzerstörung Wiedereinweihung des 2. Tempels Judäa, Jerusalem gelangen unter Pompeji in Ein Detail des Titusbogen in römische Herrschaft, 37-4 vuZ jüd. Vasal- Dem Kaiser Titus wird dieses lenkönig Herodes, in Rom Kaiser Augustus Relief zum Sieg gegen die Juden ca. 81 n. Chr. gewidmet.
Jesu Tod durch den jüd. Hohepriester Pilatus Die Tempelzerstörung war ca.
u. mit Hilfe der römischen Besetzungsmacht Siehe den siebenarmigen Versuch der Juden zur Befreiung von den Leuchter des Tempels von Römern, 70 u Z Zerstörung des 2. Tempels Massaker an den rheinländischen Judenwährend des 1. Kreuzzuges Das Nazi Regime führt Massenmorde an den Juden durch, „Holocaust", eine unvergessli- che Tat der Deutschen Gründung des Staates Israel siegreicher Sechstagekrieg gegen die arabischen Völker Oslo, Abkommen für eine friedliche Koexi- stenz der arabischen Völker mit Israel.
Clintons Friedensversuch in Camp David,scheiterte am Status Jerusalem. Die Ultra-orthodoxen blockieren den Friedensversuch.
In den letzten Jahren kamen so viele tödliche Die Ultraorthodoxen blockier- Auseinandersetzungen zwischen Juden und ten den Friedensversuch in Camp David 2001, zwischen den Palästinenser vor, dass wir alle nur hof- Barak, Clinton und Arafat.
fen können, dass diese Situation im Interesseder Menschen unbedingt beendet wird.
2. Herkunft und Quelle
Biblische, frühjüdische Zeit
Alle drei Religionen, das Judentum, das Christentum und der Islam anerkennen den Inhalt des
Alten Testamentes, die Erschaffung der Erde, des Alls und des Menschen.
Der Garten Eden, das Paradies wird nicht nur inhaltlich beschrieben, sondern auch örtlich in
Genesis 2,4-25. Die Flüsse Eufrat und Tigris werden genannt:
„Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Men-schen, den er erschaffen hatte. - - - Ein Strom entspringt in Eden, der den Garten bewässert, dort teilte er sich und wird zu vier Hauptflüssen: Pischon, Gihon, Tigris und Eufrat".
Insbesondere wird anerkannt, dass Gott Abraham zum Gehorsam prüfte, indem er verlangte, seinen Sohn zu opfern, welches er auch tun wollte! Die Welt der Patriarchen
Das Paradies lag am Persischen Golf, heute Irak, und der Berg Sinai liegt am Roten Meer, aus heutiger Sicht ein enges Dreieck (ca. 1000 km) der Religionen und des Paradieses.
2. Herkunft und Quelle Die alttestamentlichen Beschreibungen zeigen, dass das Volk in Gefangenschaft und unter Hungersnot in Ägypten litt. Die Fronarbeit unter den Pharaonen war unerträglich und die Be-schreibung von Josef, der Verwalter in Ägypten wurde, sollte jeder lesen, Gen. 36.
Immerhin soll das Volk über 400 Jahre in Ägypten gelebt haben.
Exodus - Auszug
Eine der wichtigsten jüdischen geschichtlichen Begebenheiten ist der Auszug - Exodus- des
Volkes Israel aus Ägypten und die Bundesschließung, die Gesetzgebung auf dem Berg Sinai.
Da in dem Bericht kein Name eines Pharao genannt wird, wird angenommen, dass es die Zeit
1400-1200 vuZ war. Auch der Weg des Auszuges bis ins gelobte Land ist zum Großteil eine
Annahme, wobei die Dauer von 40 Jahren eher richtig sein dürfte.
Wichtig ist die Erkenntnis, dass Gott sein Volk Israel führte. Moses, der als Kind im Schilf gefunden wurde, ein Hebräer, leitete die Juden. Gott führte einen Weg durch das Meer, damit das Volk hindurch gehen konnte, woraufhin die Soldaten bei der Verfolgung ertranken.
Am Berge Sinai erhielt Moses von Gott die Gesetzestafel mit den 10 Geboten. Über Jericho erreichten die Israeliten, zum Teil durch Kampf, das Land KANAAN, das heutige Israel mit Palästina. Bei vielen Gelegenheiten berichtet der Jude vom Auszug von Ägypten.
Die Zeiten der Patriarchen gin-
Die Zeit der Talmude, Im 10. Jh. hatten die Juden einen gen mit Josef, dem Verwalter der Höhepunkt in geistig-religiöser Kornkammer Ägyptens, und mit die Entfaltung im Sicht, der die so genannte Diaspora Moses, dem Führer, des Volkes bis Christentums und Islam.
brachte. Also Gelehrte gingen mit in das Land Kanaan zu Ende.
Nach dem Verlust des 1. und des 2. ihrer Lehre in viele Länder unserer Tempels konzentrierten sich die Die frühjüdische, Religionslehrer auf einen synagonalen Gottesdienst in der Die Verbreitung des Islam, auch in außerbiblische Periode heutigen Form und auf den Kanon dem kleinasiatischen Raum von beginnt 538 vuZ mit der Erlaubnis der Thora, des AT.
Byzanz, veranlasste den Papst des Perserkönig Kyros II, dass die den Kreuzzug auszurufen. Siehe Juden in Jerusalem den Tempel Die bisherigen mündlichen Über- hierzu einen separaten Bericht.
wiederaufbauen dürfen, der 586 lieferungen der Tora wurden nun Seit 1096 uZ folgte ein Tauziehen durch die Babylonier zerstört wur- 200 u. Z. schriftlich fixiert.
von Herrschaften, Kriegen, Ver- de. Eine autonome Provinz mit Die berühmt gewordenen Tradi- treibungen der Juden in diesem Hohepriester realisiert sich.
tionen und Talmudschulen erzeug- Gebiet und in ganz Europa. 1492 ten im 5. Jh. den palästinensischen wurden die Juden zur Auswande- Unter den Makkabäern entstand und im 6. Jh. den babylonischen rung oder zur Taufe gezwungen.
sogar Religionsfreiheit und poli- tische Souveränität wurde erlaubt. Das Christentum wurde in dieser Zeit verfolgt und auch für den Auch die Reformation brachte Es gab die Sadduzäer, eine reiche Brand der Stadt Rom verantwort- keine Entlastung der Juden. priesterliche Oberschicht. Einige lich gemacht. 313 u Z Beendigung Sogar Martin Luther war ein Geg- Gruppen schürten die baldige End- der Christenverfolgung, die Taufe ner dieser Religion und schrieb: zeitstimmung auf Erlösung (politi- erhielt jeder ohne vorher Juden ge- scher und wirtschaftlicher Art) und wesen zu sein, das Evangelium „Von den Juden
die Pharisäer die eine vermittelbare konnte verbreitet werden.
Position einnahmen. Die oberste Instanz war das Der Islam entstand 622 u Z, eine Synedrium, in dem die neue Religion mit der Überzeu- Sadduzäer und Pharisäer u. a. gung an einen Gott. Die Muslime vertreten waren.
verbreiteten sich aktiv und sehr Unter Pompeji eroberten die Rö- schnell, oftmals militärisch.
Durch die Herrschaft der NS in mer 63 vuZ Jerusalem und stellten Deutschland wurden die Juden Herodes als Vasallenkönig ein, systematisch gequält und ermor- 37-4 vuZ, es herrschte der röm. det. Die Judenverfolgung wurde Das Judentum wurde im gesamten Kaiser Augustus.
mit der Kristallnacht eröffnet, Bereich von den Kalifen wobei ca. 5Mill. Juden ermordet „freiwillig" übernommen. In dieser Zeit entstand das Chris- Die Muslime garantierten den tentum mit einem neuen Gottesbild In den Übersichten verschiedener dortigen Christen und den Juden und der Menschen Erlösung.
Lexika kann man von einer Ge- eine begrenzte Duldung, weil beide Die geschichtlichen Daten ver- samtvernichtung von ca. 14 Mill. Religionen die Basisschrift besa- anlassen das Geburtsdatum Jesu Juden in der Zeit von 1825 - 1977 ßen und noch heute besitzen.
auf das Jahr 7 bzw. 4 vuZ zu legen.
Die muslimische Eroberung im Details sind im Christentum auf Weder die Diaspora, noch der palästinischem Gebiet, in Kanaan, Seite 4 angegeben.
Schutz bei Minoritätssituationen wurde sogar von den Juden ge- Beschrieben werden die weitere gewährleistet eine würdige Exis- wünscht. Im „Omar Vertrag" Spannung zwischen Juden und tenz der Menschen, schon gar nicht wurde von den Muslimen festge- Nichtjuden und die Herrschaft von legt, dass Christen und Juden so und durch die Römer. Die Zeloten, genannte Schutzbefohlene sind.
eine radikalere Judengruppe, woll- Aber auch die Staatsgründung von te die Befreiung durch einen Krieg Israel im Jahre 1948 (ein Uno Be- Die Abbaside - Dynastie brachte 66 uZ erzwingen, verloren jedoch schluss) bringt keinen Frieden mit eine eher antijüdische Politik und eindeutig, wobei auch der Tempel den Palästinensern. Die Juden in Jerusalem und Palästina wurden als in Jerusalem 70 uZ zerstört wurde.
den USA beeinflussen allerdings „heiliges Gebiet" des Islam festge- In Ägypten, Syrien und Zypern durch ihre Wirtschaftskraft die wurden die Juden fast vernichtet.
Entwicklung des Landes Israel.
3. Historie nach dem Gründer 3. Historie nach dem Gründer
Abraham will Gott seinen Da alle drei Religionen des Eingottglaubens die gleiche Ba- sis haben, sollte zuerst die wunderschöne, kurze Erschaf-fung der Erde und des Menschen in Genesis (1. Buch Mo-ses) durchgelesen werden. Nun kann man die Erschaffung des Alls in nur 7 Tagen anzweifeln und es wird auch „et-was" länger gedauert haben, aber was macht dieses alles bei der Allmacht Gottes (Jahwe, Gott, Allah) aus? Im Judentum gibt es bedeutsame Persönlichkeiten, die den Inhalt dieses Glaubens gestalten, verkündet und gelebt ha-ben.
Es gibt jedoch keine zentrale Persönlichkeit wie im:
Christentum, Jesus von Nazareth, Prophet, Gottes Sohn
Islam,
Mohammed, Mekka, Prophet, Mensch Gott wollte von Abraham sind im Judentum also Personen wie Abraham, Isaak, die Opferung seines Sohnes Moses u. a., die ja alle von Gott erwählt wurden, sie zeigten als Beweis des Gehorsams.
durch den Empfang der 10 Gebote, dass Israel einen gottesfürchtigen Weg gehen kann und soll.
Gott sprach zu ihm: Auf dem Exodus, dem "Dein Name ist Jakob. Doch soll fürderhin dein Name nicht Weg der Befreiung von mehr Jakob, sondern „Israel" genannt sein. Und er nannte
Ägypten bis ins gelobte seinen Namen Israel. Genesis 35,10 Land Kanaan, erhielt Gott sprach zu ihm: die Gesetzestafel der 10 „Ich bin der Höchste Gott! Sei fruchtbar und zahlreich! Eine Völkergemeinde soll aus dir hervorgehen und Könige sollen auf dem Berge Sinai in aus deinen Lenden hervorsprießen". Genesis 35, 11 brennenden Dornbusch Diese Väter oder auch Patriarchen waren aramäischer Ab- stammung, Hebräer, eine Klasse ohne Bürgerrechte, die in
Ägypten beim Bau der Stadt Ramses schuften mussten, bis
sie unter Moses den Weg ins gelobte Land wagten.
Diese biblischen Überlieferungenwerden konkret durch die Inschrift von Pharao Mernephat, der von Ägypten 1213-1203 regierte. Diese Aufzeich- nun-gen liegen vor, aber auch, dass die Assyrer 722 u. Z, dieBabylonier 586 (Zerstörung des 1. Tempels), die Perser 539, Alexander den Großen 356, die Römer 63 v. u. Z, die Juden total beherrschten. Herodes war nur jüdischer Vasallenkönig der Weltmacht Roms.
„ Im vierten Jahr des Königreichs Salomos -------- ward das Haus des Herrn gebaut" 1. Kön. 6,1Vom äußeren Vorhof (vorn unten) geht es durch einen Tor-Eingang in den mittleren Vorhof, dem Versammlungsplatz der Gemeinde vor dem Tempel und Opferplatz. Am Tem-peleingang ragen zu beiden Seiten die ehernen Säulen „Ja-chin" und „Boas" 1. Kön. 7,21. Weitere Stufen führen zur Vorhalle. Zusätzliche Treppenstufen leiten in einen dunklen Raum, worin sich das Allerheiligste befindet, die 10 Gebote Gottes. Eine Rekonstruktion de Vogue. Der 1. Krieg der Juden gegen die Römer endete mit der
Zerstörung Jerusalems und des 2. Tempels, 70 u Z. Auch
der 2. Krieg der Juden (Anführer war Bar Kochbar, ein Ze-
lot, der „Sternensohn") gegen die Römer endete mit einem
hohen Verlust, 132 u Z.
Machen wir einen geschichtlichen Sprung nach Deutsch-land, wo die Juden in den Bischofsstätten wie Köln, Speyer, Worms, Mainz u. a. jüdische Gemeinden gründeten und auch mit den Christen einigermaßen gut miteinander lebten.
Sehr oft erarbeiteten sich die Juden gehobene Stellungen imGesellschaftsleben, wobei die sprachlichen Fähigkeiten vor-teilhaft waren.
Die Klagemauer als Rest Obwohl sie Dichter, Ärzte, Wissenschaftler und vor allem des riesigen Tempels von Händler waren, sind in allen Jahrhunderten Besonderheiten bei den Juden bekannt: das Wuchern und die Kleidung.

Source: http://bautz.de/neuerscheinungen-2004/pdf/9783883091587.pdf

thermal.uow.edu.au

Thermoregulation: some concepts have changed.Functional architecture of the thermoregulatory system Andrej A. Romanovsky 292:37-46, 2007. First published Sep 28, 2006; Am J Physiol Regulatory Integrative Comp Physiol doi:10.1152/ajpregu.00668.2006 You might find this additional information useful. This article cites 123 articles, 86 of which you can access free at:

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